Dieser Text untersteht der Creative Common License. Beachten Sie bei Verbreitung, Abdruck oder Vervielfältigung unbedingt die Lizenzbestimmungen unter http://www.soundcheck.org/impressum.php. Als Text gilt der gesamte Bereich zwischen den ---- Linien. ------------------------------------------------------------------------ Ronnie Freeman: Ronnie Freeman *** (Rocketown Records) Das Cover mit dem Konterfei von Ronnie – Typ Wunschschwiegersohn – lässt wenig hoffen. Um so grösser die Überraschung, als die ersten Takte des Openers «Faith» erklingen – he, es groovt sogar! Neuling Ronnie ist beim Label Rocketown untergekommen, die Plattenfirma von Altstar und Dove-Award-2003-Gewinner Michael W. Smith, welche junge CCM Künstler unterstützt und fördert. Insofern wundert es nicht sonderlich, dass Ronnies Scheibe gewisse Ähnlichkeit mit den Alben von MWS nicht verleugnen kann. Ronnie spielt selber Piano wie sein Mentor, welcher über seinen Schützling sagt: «Ronnie erinnert mich an mich selbst vor einem Jahrzehnt» [1]. Auf diese Idee ist Rezensent auch selber gekommen. Insofern ist dies für das vorliegende Album durchaus eine Empfehlung. Wer MWS, Steven Curtis Chapman und Brent Bourgeois mag, hat auch an Ronnie Freeman Freude. [1] www.ronniefreeman-online.com Fredy Künzler / www.soundcheck.org Bewertung: ---------- ***** Epochal **** Überdurchschnittlich *** ist den Preis wert ** nur für Fans * schade um's Vinyl ------------------------------------------------------------------------